Schon ein wenig merkwürdig, dieser Japaner: Daß diese winkende Katze einfach überall und immer anzutreffen ist, daran habe ich mich mittlerweile ja gewöhnt

Aber dass ein Sushi-Restaurant wie eine ur-deutsche Kneipe aussieht und mitten in einem nichts-sagenden Wohngebiet abseits der City liegt, ist doch schon recht ungewöhnlich, oder.
Und: Es bekommt viel Werbung hier @ QYPE. Und das sieht man schon beim Eintreten, denn direkt über dem Türknauf hängt dieser uns so bekannte Sticker ‘QYPE – Das Beste der Stadt‘ …
Was uns gefiel:
Na klar: zu allererst einmal das prima Sushi. Aber auch die gute koreanische Küche, das immer wieder leckere ‘ASAHI Super Dry‘-Bier, die völlig unelegante Atmosphäre und natürlich das fernöstliche Lächeln des Sushi-Meisters.

Da wir zu 7 Personen ordentlich zu feiern hatten, haben wir die Speisekarte ordentlich durchgetestet. (Fast) alles war (nach unserem (!) Geschmack) – tadellos.

Das galt für das kleine Vorspeisenschälchen mit Octopus ebenso wie für das gute Sashimi.

Und auch die anderen Speisen. Eine Ausnahme (für uns) waren diese seltsamen, säuerlichen Sojabohnenkeime, die bestialisch rochen und (für uns), obwohl ausgewiesene Spezialität, quasi ungeniesbar waren.
Zum Nachtisch gab es, je nach Alter, leckeres Grüne-Tee-Eis oder Sake (warum man das immer aus so einem viereckigen kleinen Holzkistchen trinken muss, werde ich nie verstehen. Das ist einfach nicht „lippen-gerecht“ (aber trotzdem bzw. vielleicht gerade deshalb) immer wieder nett
(Zu) spät entdeckten wir noch andere, interessante Getränke, die wir nun zumindest schon mal fotografisch festgehalten haben:

Beinahe hätten wir es vergessen (und nur der Vollständigkeit halber):
Was uns nicht so gefiel: Ähm … gar nichts! (allenfalls die sehr kleine Auswahl an offenen Weinen und an Wein überhaupt)
Deshalb: Wir werden wiederkommen!
Mein Beitrag zu Sushi Hongsam, Wiesbaden- Ich bin vlhusky bei Qype